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Von Foto-Sharing bis Jura-Lernen: Das sind die App-Kategorien, die wir im Alltag getestet und in Bestenlisten sortiert haben.
Foto-Sharing-Apps sammeln alle Gäste-Fotos einer Feier an einem Ort – meist per QR-Code, ohne dass jeder Gast eine App installieren muss. Wir haben sieben Anbieter zwei Wochen lang auf echten Events getestet: Mymories gewinnt für die meisten Paare dank appfreiem Gäste-Upload, unbegrenzten Fotos und EU-Hosting für einmalig 9,99 €. weddies ist die Wahl für maximalen Funktionsumfang und ISO-27001-Datenschutz, FridaySnap für alle, die gedruckte QR-Karten auf den Tischen wollen. Entscheidend sind vier Fragen: Müssen Gäste eine App laden, wie lange bleiben die Fotos gespeichert, was kostet es einmalig – und wo liegen die Server?
Wer eine Jura-Lern-App sucht, findet hier sechs getestete Angebote für Jurastudium, Referendariat, Staatsexamen sowie für Polizei- und Verwaltungsanwärter:innen. Für praxisnahes Strafrecht im Polizeidienst führt Blaulichtschule das Feld an, für das klassische Jurastudium mit Zivil-, Straf- und Öffentlichem Recht ist Jurafuchs die erste Wahl. Wer günstig mit Karteikarten lernen will, greift zu Repetico; wer kein Abo möchte, zu juralernen.de. Für vollständige Stoffvermittlung per Video stehen Jura Online und Lecturio bereit. Diese Übersicht ordnet jede App ihrer Lernphase, ihrem Rechtsgebiet und ihrem Budget zu.
Wer sich auf Einstellungstest, Polizeiausbildung oder Polizeistudium vorbereitet, findet im Store drei sehr unterschiedliche Helfer: Blaulichtschule gewinnt als einzige echte Lern-App klar – mit echten Polizeifällen, Prüfungssimulation und eigenen Lehrplänen für jede Karrierephase. PWiki ist das beste kostenlose Nachschlagewerk für Besoldung, Dienstgrade und Gesetze, die GdP-App ein Dienst-Werkzeugkasten der Gewerkschaft für Beamte im aktiven Dienst. Entscheidend ist die Frage: Willst du lernen, nachschlagen oder deinen Dienstalltag organisieren?
Für Reisende nach Lateinamerika, die schnell Alltags-Spanisch statt Schulgrammatik brauchen, ist HolaRuta die beste App im Test: kostenlos, komplett offline und mit echtem lateinamerikanischem Reisewortschatz. Wer maximale Motivation will, greift zu Duolingo; wer wirklich sprechen lernen will, zu Pimsleur; wer Grammatik-Fundament sucht, zu Babbel. Wir haben sechs Sprachlern-Apps 38 Stunden lang gezielt auf ihren Nutzen für die Reise geprüft – Offline-Tauglichkeit, Hörverständnis und Alltagssätze zählen unterwegs mehr als abstrakte Grammatikregeln. Diese Seite fasst zusammen, welche App zu welchem Reisetyp passt.